Koordination von Modellen in IFC
Die geografischen Koordinaten bestimmen ein Standortsystem, das durch unsichtbare, parallel gezogene Linien strukturiert ist, und die Kombination dieser Linien erzeugt Adressen und Ebenen.
Bei der Durchführung eines Projekts mit der BIM-Methodik muss der BIM-Modellierer die geografischen Koordinaten für das Modell bestimmen, um sich im dreidimensionalen kartesischen Raum zu orientieren.
Eine Unterteilung hat jedoch ihre geografischen Informationen, so dass das geplante Gebäude relativ zum Ursprung des Grundstücks positioniert wird, und daraus folgt eine Hierarchie bei der Erstellung des Modells, wobei die Ebenen der Gebäudereferenz und die Objekte relativ zu den Etagen zugewiesen werden. Daher verwendet das System im .ifc-Format seine Koordinaten basierend auf diesem Konzept.
Für Revit-Softwarebenutzer, die Modelle in das .ifc-Format exportieren, besteht die Möglichkeit, die Ausrichtung der Modellkoordinaten zu wählen, entweder nach internen Koordinaten, Projektbasispunkt, Landvermessungspunkt oder gemeinsam genutzten Koordinaten.
Für den umgekehrten Fall, den Import von Modellen im .ifc-Format in die Revit-Software, basiert dieser jedoch ausschließlich auf internen Koordinaten. Daher ist es ratsam, die .ifc-Modelle immer unter Berücksichtigung des internen Ursprungs als Koordination des Modells zu exportieren, damit es keine Unterschiede je nach Dateityp gibt.
Koordinatenpunkte:
Interne Koordinate
Projektbasispunkt
Geländevermessungspunkt
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